DGM 2013 in Göppingen

Ein offenes Wort:

Irgendwie hatte ja schon alles nicht so gut angefangen: Seit Januar war klar, dass wir auf fünf Teammitglieder der Vorjahre verzichten mussten. Wir wollten aber trotzdem unbedingt starten und haben dann personell mit drei unserer Ehefrauen/Partnerinnen aufgefüllt. Soviel schon mal vorab: Diese Damen haben einen fantastischen Job gemacht und ich zolle Ihnen meinen höchsten Respekt und bedanke mich von Herzen.

Da einige familiäre Ereignisse (z.B. meine Hochzeit, Krankheiten) zusätzlich die Vorbereitungen kreuzten und es auch zudem eine gewisse Trainingsfaulheit gab, passten natürlich auch die Abläufe und Abstimmungen nicht so gut wie früher.

Das Niveau bei der DGM hat sich in den letzten Jahren deutlich gesteigert und wir haben leider noch nicht einmal unser Niveau der Vorjahre abrufen können. Zweimal kamen wir mit der Zeit nicht klar und entsprechend stimmten teilweise die Qualitäten nicht.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben es in diesem Jahr versemmelt und stehen, zumindest weitestgehend, zu Recht auf einem miesen Platz.

Aber es hat auch was Gutes: Jetzt müssen wir uns wieder neu erfinden, unsere Disziplin, unsere Kreativität und unseren Kampfgeist wiederfinden. Nur mit den 100%, die uns so erfolgreich gemacht haben, gibt es wieder eine Chance, auf dem heutigen Niveau mitzuhalten. Hinfallen ist nicht schlimm…, aber wir stehen auch wieder auf!!!

Wenn ich auch für so ziemlich alles, was in Göppingen gelaufen ist, für mich eine Erklärung gefunden habe, eines fehlt mir: Meine Frau und Manni haben einen fantastischen Käsekuchen vom Primo gezaubert, mit einem sehr leckeren Bratapfel dabei. Warum dieses Dessert so weit hinten war, das kann ich mir einfach nicht erklären…

So what… Die SCOUTS kommen wieder…

Euer TB

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